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Linux / Cisco - Administration

thwien.de arbeitet seit...

11 Jahren erfolgreich mit Debian-Linux und im Bereich der Netzwerkhardware seit 7 Jahren mit Cisco-Routern und Switches.

thwien.de ist Ihr Partner in der Serveradministration unter Debian-Linux und unterstützt Sie in der Planung, Dokumentation und Netzwerkadministration/ Netzwerkbetreuung be­stehender oder neuer EDV-Netzwerke mit Cisco-Switches/-Routern.

Projekte (Linux / Cisco)

Linux-Administration

Debian-Linux, LVM, Software-RAID, automatisierte volle und inkrementelle Backups

DNS?, DHCP, SSH?, Firewall, OSPF?, OpenVPN?, WLAN?, QoS?, LDAP, SNMP, Monitoring

Apache?, SSL, PHP 5

MySQL 5?

Monitoring

Security / Kryptographie?

IPv4/IPv6-Firewall, Intrusion Detection, Portscanning, Portsniffing, Verschlüsselte Dateisysteme

IPv6?

IPv6, Anbindung an IPv6-Tunnel­broker, Routing, Firewall

Samba?

Samba 3.x als PDC (LDAP-Backend, ACL), als BDC (LDAP-Replikation) und als Domänenmitglied in einer Win200x-ADS-Umgebung mit Kerberos- Auth­en­tifizierung, Test-Installation von Samba 4.0 als ADS-Domänencontroller

SSL & x509?

SSL: Zertifizierungsstellen (CA), Sub-Zertifizierungsstellen (Intermediate-CA), Zertifikatsanfragen (CSR) für Webserver und Dienste wie VPN, LDAP, MySQL, etc., Zertifikatserstellung und -verwaltung

Server-Virtualisierung?

OpenVZ, Migration von physikalischen oder anderen Gast-Systemen nach OpenVZ, Aufsetzen von Gastmaschinen, Automatisierte Datensicherung mit LVM-Snapshots

Cisco-Administration

VLAN, VTP, IVR, STP, OSPF, IPSec VPN, SNMP, TFTP, VMPS, CDP, TACACS+, QoS, UDLD, IGMP, PPP, PPPoE, DHCP, NAT, SSH, WLAN, Anbindung an Syslog-Server, Glasfaser-Datenübertragung

Administrierte Hardware

Router:
Cisco 2620, 2801, 2921, 1802

L2-Switches:
Cisco 1900, 2900XL, 2950, 2960, 3560

L3-Switches:
Cisco 3750 (stackingfähig)

WLAN:
Cisco 4402 (WLC), 1142 (AP), WCS

DNS

DNS dient zur Namensauflösung von Domainnamen auf IP-Adressen. Über DNS werden aber auch viele andere Abfragen verarbeitet: Mail-Routing, Load-Balancing, Dienstsuche, Split-DNS, Forwarding, Replikation, SPF (Sender Policy Framework), SSHFP (SSH-Fingerprints), DNSSec, Reverse-Lookup, IDN (Umlaut-Domains), TSIG (Transaction Signature)

SSH - Secure Shell

SSH ist für Administratoren ein wichtiger Dienst, über welchen Daten über SCP/SFTP ausgetauscht und Kommandos an Linux-Server übertragen werden. Dabei ist die Kommunikation kryptographisch geschützt. Zur täglichen Arbeit mit SSH - gerade bei Verwalten vieler Server - gehören auch die Nutzung von DSA/RSA-Authentifizierung, eines SSH-Agent, Agent-Forwarding und dem DNS Resource Record SSHFP.

OSPF - Open Shortest Path First

OSPF ist ein Routing-Protokoll zur automatischen dynamischen Verteilung von Routing-Tabellen und gleichzeitiger Redundanz von Routing-Wegen und Lastverteilung. In Netzwerken, die in mehrere logische Netzwerke unterteilt sind und in denen mehrere Router im Einsatz sind, ist die Nutzung von OSPF weit verbreitet.

OpenVPN

Ein VPN (Virtual Private Network) kommt da zum Einsatz, wo externe Mitarbeiter Zugang zum internen Netzwerk eines Unternehmens benötigen oder wo zwei Firmennetze miteinander verbunden werden sollen. Dabei wird i.d.R. die Verbindung kryptographisch mit Zertifikaten gesichert.

Apache - Webserver

Apache ist ein weitverbreiteter modularer Webserver im UNIX/Linux-Bereich.

SSL - Secure Socket Layer

SSL kommt besonders in der Verschlüsselung von Internetverbindungen zum Einsatz. SSL wird aber auch zum Beispiel zur Sicherung von VPN-Verbindungen genutzt. Vorteil von SSL ist, dass eine Infrastruktur erstellt werden kann, in welcher Zertifizierungsstellen Zertifikate ausstellen. Zertifikate können dann kryptographisch gegen die ausstellende Zertifizierungsstelle auf Gültigkeit geprüft werden. Unter Apache können auch mehrere virtuelle SSL-Server mit SNI konfiguriert werden.

MySQL Server

MySQL ist im Webhosting-Bereich ein weitverbreiteter Datenbankserver, welcher häufig mit PHP und Apache eingesetzt wird. MySQL kann mit anderen MySQL-Servern in Master-Slave-Replikation, Multimaster-Replikation oder im Cluster konfiguriert werden.

Security / Kryptographie

Kryptographie kommt im Netzwerk/Server-Bereich an vielfältigen Stellen vor, z.B. bei der Speicherung von Passwörtern, Speicherung von sensiblen Daten auf Festplatten, Austausch von sensiblen Daten über Netzwerke und Internet, bei der Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern, zur Prüfung von x509-Zertifikaten, der Integrität von Daten und auf Änderungen an Dateisystemen. Systeme und Netzwerk müssen auch vom Zugriff unberechtigter, fremder Personen geschützt werden, physikalisch wie auch technisch, z.B. durch Einsatz von Firewall und IDS (Intrusion Detection). Zur Prüfung des Sicherheitsstand eines Netzwerks oder Servers kommen typische Werkzeuge zum Einsatz wie Portscanner, TCP/IP-Sniffer und Port-Sniffer.

IPv6

Die nächste Generation des Internet wartet schon. Mit IPv6 eröffnen sich neue Möglichkeiten, wie verbessertes Routing, der Wegfall von NAT und einfacher Konfiguration von Netzwerkkarten und Firewalls.

Samba 3.x

Samba ist in UNIX/Linux der Kommunikationsdienst für Windows-Server und Windows-Arbeitsplätzen. Samba ist als Fileserver, als Domänencontroller und als Druckerserver einsetzbar.

OpenVZ

OpenVZ ermöglicht die effiziente Verwaltung von virtuellen Servern auf einer physikalischen Hardware. Mehrere physikalische Linux-Server können somit auf einer Hardware konsolidiert werden. Durch die Virtualisierung können virtuelle Server besser an ihren Anforderung angepasst werden.

WLAN - Wireless LAN

WLAN ist eine Netzwerkverbindung von Computern über elektromagnetische Wellen im 2,4 und 5 GHz-Bereich. Linux kann als WLAN-Client wie auch als Access Point konfiguriert werden. Als Access Point bietet sich die Möglichkeit der kundenspezifischen Konfiguration einer Firewall und eines Proxy-Servers.

QoS - Quality of Service

QoS - Quality of Service (Dienstgüte) ermöglicht die Priorisierung von IP-Paketen innerhalb eines Netzwerks. QoS ermöglicht begrenzte Bandbreiten sinnvoller auf verschiedene Dienste aufzuteilen und zuzusichern, um z.B. Pakete für VoIP-Telefonie nicht durch bandbreitenhungrige Downloads zu stören. In bestehenden Netzwerken werden die Dienste bestimmt, die in verschiedene QoS-Klassen unterteilt werden sollen. Diese Planung kann sehr umfangreich sein, da die Priorisierung sehr von kundenspezifischen Anforderungen und Begebenheiten (wie eingesetzte Hardware) abhängt.