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die Planung eines neuen Netz­werks

die Kon­figuration von Cisco-Routern und -Switchen

die Doku­mentation eines be­stehenden Netz­werks

Einsatz von Routing­protokoll OSPF

VPN-Ver­bindung zwischen zwei Stand­orten

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Fakten

12 Jahre Er­fahrung mit Cisco-Routern und -Switchen in kom­plexen Netz­werken

Schwerpunkte

Netz­werk­kon­fi­guration IPv4 /IPv6

OSPF-Routing­protokoll

VLAN-Kon­fi­guration

IPSec-VPN

Doku­men­tation von kom­plexen Netz­werken

Pro­jekte / Re­ferenzen

Cisco-Ad­mi­ni­stra­tion

Interessantes

thwien.de hat folgende Artikel in Wiki­pedia voll­ständig über­ar­beitet.

Border Gateway Protocol (BGP)

Open Shortest Path First (OSPF)

Cisco-Ad­mi­ni­stra­tion / Support

thwien.de arbeitet seit 12 Jahren mit Cisco-Routern und Switches.

thwien.de ist Ihr Partner in der Planung, Do­kumen­tation und Netz­werk­ad­mi­ni­stra­tion/Netz­werk­be­treuung und dem Support be­stehender oder neuer IT-Netz­werke mit Cisco-Switches/-Routern.

Ad­mi­ni­strierte Proto­kolle

Virtual LAN (VLAN)?

VLAN Trunking Protocol (VTP)?

Inter-VLAN Routing (IVR)?

Spanning Tree Protocol (STP, MSTP, PVST)?

Open Shortest Path First (OSPF)?

Virtual Router Redundancy Protocol (VRRP)

Virtual Private Network (IPSec, L2TP/IPSec, Site-to-Site, Client-to-Site)?

RADIUS-Authentifizierung z.B. an Windows Active Directory Domänencontroller

TCP / IPv6?

Quality of Service (QoS)?

Unidirectional Link Detection (UDLD)?

WAN Interface Card (DSL, LTE)?

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)?

Domain Name Service (DNS, Split-DNS)?

Network Address Translation (NAT)?

Secure Shell (SSH)?

Wireless LAN (WLAN)?

LWL-Glas­faser (Singlemode & Multi­mode)?

NetFlow

Ad­mi­ni­strierte Router

Cisco 2620, 2801, 2921, 1802, 881, 1921

Ad­mi­ni­strierte Layer2-Switche

Cisco 1900, 2900XL, 2950, 2960, 3560

Cisco Small Business SGE2010P, SG500X

Ad­mi­ni­strierte Layer3-Switche

Cisco 3750 (im Stacking-Betrieb)

Ad­mi­ni­strierte WLAN-Con­troller & Accesspoints

Cisco 4402 (WLC) mit 1142 (LAP)

Cisco 2504 (WLC) mit 1600, 1700, 700 (LAP)

Cisco 1941W

Cisco EHWIC-4G-LTE-G

Cisco Aironet 1041 (Standalone AP)

Cisco Aironet 1142 (Standalone AP)

Cisco Aironet 1600 (Standalone AP und LAP)

Cisco Aironet 1700 (LAP)

Cisco Aironet 700 (LAP)

Monitoring

Distributed Monitoring von Linux-Servern und Cisco-Switches und -Routern mit Zabbix

Zentrales Log-Monitoring, grafische Aufbereitung und Analyse von NetFlow mit Logstash (ELK-Stack)

Vulnerability-Monitoring mit OpenVAS

Sicherheitsmaßnahmen & Risikoanalyse nach BSI IT-Grundschutz 200-3 (im Aufbau)

DNS

DNS dient zur Namensauflösung von Domainnamen auf IP-Adressen. Über DNS werden aber auch viele andere Abfragen verarbeitet: Mail-Routing, Load-Balancing, Dienstsuche, Split-DNS, Forwarding, Replikation, SPF (Sender Policy Framework), SSHFP (SSH-Fingerprints), DNSSec, Reverse-Lookup, IDN (Umlaut-Domains), TSIG (Transaction Signature)

SSH - Secure Shell

SSH ist für Ad­mi­ni­stra­toren ein wichtiger Dienst, über welchen Daten über SCP/SFTP aus­ge­tauscht und Kommandos an Linux-Server über­tragen werden. Dabei ist die Kommunikation krypto­graphisch ge­schützt. Zur täg­lichen Arbeit mit SSH - gerade bei Ver­walten vieler Server - ge­hören auch die Nutzung von DSA/RSA-Authentifizierung, eines SSH-Agent, Agent-For­warding und dem DNS Resource Record SSHFP.

OSPF - Open Shortest Path First

OSPF ist ein Routing-Protokoll zur automatischen dynamischen Verteilung von Routing-Tabellen und gleichzeitiger Redundanz von Routing-Wegen und Lastverteilung. In Netzwerken, die in mehrere logische Netzwerke unterteilt sind und in denen mehrere Router im Einsatz sind, ist die Nutzung von OSPF weit verbreitet.

SSL - Secure Socket Layer

SSL kommt besonders in der Verschlüsselung von Internetverbindungen zum Einsatz. SSL wird aber auch zum Beispiel zur Sicherung von VPN-Verbindungen genutzt. Vorteil von SSL ist, dass eine Infrastruktur erstellt werden kann, in welcher Zertifizierungsstellen Zertifikate ausstellen. Zertifikate können dann kryptographisch gegen die ausstellende Zertifizierungsstelle auf Gültigkeit geprüft werden. Unter Apache können auch mehrere virtuelle SSL-Server mit SNI konfiguriert werden.

Security / Kryptographie

Kryptographie kommt im Netzwerk/Server-Bereich an vielfältigen Stellen vor, z.B. bei der Speicherung von Passwörtern, Speicherung von sensiblen Daten auf Festplatten, Austausch von sensiblen Daten über Netzwerke und Internet, bei der Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern, zur Prüfung von x509-Zertifikaten, der Integrität von Daten und auf Änderungen an Dateisystemen. Systeme und Netzwerk müssen auch vom Zugriff unberechtigter, fremder Personen geschützt werden, physikalisch wie auch technisch, z.B. durch Einsatz von Firewall und IDS (Intrusion Detection). Zur Prüfung des Sicherheitsstand eines Netzwerks oder Servers kommen typische Werkzeuge zum Einsatz wie Portscanner, TCP/IP-Sniffer und Port-Sniffer.

IPv6

Die nächste Generation des Internet wartet schon. Mit IPv6 eröffnen sich neue Möglichkeiten, wie verbessertes Routing, der Wegfall von NAT und einfacher Konfiguration von Netzwerkkarten und Firewalls.

WLAN - Wireless LAN

WLAN ist eine Netzwerkverbindung von Computern über elektromagnetische Wellen im 2,4 und 5 GHz-Bereich. Linux kann als WLAN-Client wie auch als Access Point konfiguriert werden. Als Access Point bietet sich die Möglichkeit der kundenspezifischen Konfiguration einer Firewall und eines Proxy-Servers.

QoS - Quality of Service

QoS - Quality of Service (Dienstgüte) ermöglicht die Priorisierung von IP-Paketen innerhalb eines Netzwerks. QoS ermöglicht begrenzte Bandbreiten sinnvoller auf verschiedene Dienste aufzuteilen und zuzusichern, um z.B. Pakete für VoIP-Telefonie nicht durch bandbreitenhungrige Downloads zu stören. In bestehenden Netzwerken werden die Dienste bestimmt, die in verschiedene QoS-Klassen unterteilt werden sollen. Diese Planung kann sehr umfangreich sein, da die Priorisierung sehr von kundenspezifischen Anforderungen und Begebenheiten (wie eingesetzte Hardware) abhängt.

Virtual Private Network (VPN)

Ein VPN (Virtual Private Network) mit IPSec kommt i.d.R. zwischen zwei Cisco-Routern an zwei Standorten zum Einsatz, die über das Internet miteinander verbunden werden.

Virtual LAN (VLAN)

VLAN ermöglichen die von der Hardware unabhängige Konfiguration von virtuellen Broadcast-Domains (LANs).

VLAN Trunking Protocol (VTP)

Über VTP kann die netzwerkweite Konfiguration von VLANs über eine große Zahl von Cisco-Switchen vereinfacht administriert werden. Darüber hinaus ermöglicht VTP auch die optimierung von VLAN-getaggten Paketen über nur die Trunking-Ports, über welche auch Ports dieses VLANs erreicht werden.

Inter-VLAN Routing (IVR)

Über Layer3-Switche oder Routern können Daten zwischen den einzelnen VLANs geroutet werden.

Spanning Tree Protocol (STP)

STP sorgt automatisch für ein schleifenfreies Netzwerk und blockiert den Datenverkehr auf redundanten Leitungen.

Unidirectional Link Detection (UDLD)

UDLD detektiert, wenn auf einer Glasfaser-Verbindung der Datenverkehr in einer Richtung gestört ist.

WAN Interface Card (WIC)

Ein WIC ist ein WAN-Modul für einen Cisco-Router. Je nach WIC können ATM, serielle, ISDN, DSL oder LTE-Verbindungen zu Internet-Providern hergestellt werden.

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)

DHCP ermöglicht die zentrale Verwaltung von Netzwerk-Konfigurationen wie IP-Adressbereiche, DNS-Server, Zeit-Server, WINS-Server, Gateways und WLAN-Controller.

Network Adress Translation (NAT)

NAT übersetzt Ziel- und Quell-Adressen von IPv4 im Übergang von lokalen Netzwerken und dem Internet.

LWL (Glasfasern)

Glasfaser-Anbindungen kommen dort zum Einsatz, wo große Strecken überwunden werden müssen z.B. zwischen Firmenstandorten, aber auch im Bereich, wo eine Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern (z.B. Drehstrom-Hausversorgung) für eine fehlerfreie Datenübertragung notwendig ist.

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